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Google Ranking verbessern leicht gemacht: In diesem Blogartikel erfahren Sie, worauf es bei der Website-Optimierung wirklich ankommt und wie Sie die Performance Ihrer Website langfristig verbessern können. Dabei stellen wir Ihnen die beiden Grundpfeiler der Suchmaschinenoptimierung vor, gehen auf die häufigsten OnSite-Optimierungs-Fehler ein und erklären wichtige Ranking-Faktoren, die Ihnen helfen, Ihr Google Ranking zu verbessern.

OnSite-Optimierung zur Verbesserung der Google Rankings

Die Suchmaschinenoptimierung lässt sich in zwei grundlegende Bereiche gliedern: die OnPage-Optimierung und die OffPage-Optimierung. Auf die OffPage-Optimierung, auch OffSite-Optimierung genannt, haben Webmaster nur einen marginalen Einfluss. Die OnSite-Optimierung hingegen birgt viele Potenziale zur Verbesserung Ihrer Website und folglich auch Ihrer Rankings.

Jedoch wachsen mit den Möglichkeiten an Optimierungen auch die Möglichkeiten Fehler zu machen. Die Agentur SEMrush stellte in einer Studie mit über 100.000 analysierten Domains und über 450 Millionen Seiten, die häufigsten OnSite-Optimierungs-Fehler fest und präsentierte die Ergebnisse in einer Infografik. Dabei stellte sich heraus, dass Duplicate Content auf 50% aller Websites zu finden war und somit zu Dem häufigsten Fehler in der OnSite-Optimierung zählt.

Als Duplicate Content, zu Deutsch „doppelte Inhalte“, werden gleiche Inhalte verstanden, die über verschiedene URLs aufrufbar sind. Die Doppelung von Text kann sich dabei negativ auf das Ranking der Website in den Suchergebnissen auswirken oder sogar zum Ausschluss aus dem Index führen. Um die eigenen Google Rankings zu verbessern und negativen Signale bei Google zu vermeiden, können Sie mit dem Siteliner Tool, Sistrix  oder dem Duplicate Content-Checker von Xovi* prüfen, ob sich doppelter Content auf Ihren Seiten befindet.

Kategoriesierte Fehler in der OnPage-Optimierung nach Schweregrad - SemRush Studie

SEMrush-Studie: Prozentualer Anteil der Seiten pro Fehler

Der Einsatz von Canonical Tags bei Duplicate Content

Lassen sich doppelte Inhalte auf Ihrer Website nicht vermeiden, ist der Einsatz eines Canonical Tags gefragt. Dieser wird im Quellcode Ihrer Website implementiert und vermittelt dem Googlebot, dass es sich bei diesem Inhalt um doppelten Inhalt handelt. Der Canonical Tag verweist dabei auf die ursprüngliche Quelle, sodass für den Googlebot klar wird, für welche Seite er die Inhalte werten soll.

Google Ranking verbessern mithilfe von „Unique Content“

Spätestens seit dem Panda-Update von Google im Jahr 2011 ist die Bereitstellung qualitativ hochwertiger und einzigartiger Inhalte („Unique Content“) zu einem entscheidenden Ranking-Faktor in den Google Rankings geworden. Websites mit zu geringen Inhalten („Thin-Content“) werden von Google auf die schlechteren Ranking-Positionen verbannt, wohingegen sich Websites mit ausreichend „Unique Content“ auf bessere Positionen freuen können.

Dabei wird von einem Textumfang von mindestens 500 Wörtern einzigartigem und für den Nutzer relevanten Content gesprochen. Denn nur durch relevanten Content halten Sie Nutzer auf Ihrer Seite und generieren relevanten Traffic, der anschließend zu Conversions führt. Achten Sie bei Seiten mit viel Content auf eine sinnige Gliederung und relevante Zwischenüberschriften. Das verschafft dem User einen besseren Überblick über die angebotenen Inhalte und steigert die Usability der Seite.

Achtung: Viel Inhalt ist nur dann positiv, wenn sie für den Nutzer relevante Informationen enthalten. Halten Sie sich deshalb immer die Suchintention des Nutzers vor Augen, und richten Sie Ihre Inhalte darauf aus. Einer der wichtigsten Faktoren für nachhaltige Rankings ist die Relevanz der Inhalte für die jeweilige Suchanfrage.

Bieten Ihre Inhalte keine für den Nutzer relevanten Informationen, springen diese nach kurzem Aufenthalt auf Ihrer Website wieder ab. Treten solche Absprünge vermehrt auf, signalisieren diese Google, dass Ihre Website und die darin angebotenen Inhalte die Suchintention des Nutzers nicht befriedigen kann. Daraus schließt Google, dass Ihre Website für die Suchanfrage nicht relevant ist, was dazu führt, dass diese zukünftig nicht in den oberen Suchergebnissen von Google ausgespielt wird.

Keyword-Stuffing und Keyword-Density

Bei der Erstellung von einzigartigen und hochwertigen Inhalten sollten Sie sich Gedanken zu relevanten und themenbezogenen Keywords machen. Ihr Fokus-Keyword (Haupt-Keyword) sollte dabei in unterschiedlichen Bereichen der Seite integriert werden, darunter dem Meta Title, der Meta Description, der H1-Überschrift und den H2-Überschriften, innerhalb der ersten und letzten 14 Wörter sowie in den ALT-Attributen. Dabei empfiehlt sich eine vorherige Überprüfung des Keywords nach dem Suchvolumen. Bei der Erstellung Ihrer Inhalte bietet sich zudem der Einbau von Synonymen an, um unnötiges Keyword-Stuffing zu vermeiden.

Unter Keyword-Stuffing versteht sich die überdurchschnittliche Verwendung des Fokus-Keywords zur künstlichen Erhöhung der Keyword-Relevanz für Google. Diese wird von Google als Spam-Maßnahme erkannt, bewertet und durch Verschlechterung der SERP-Position abgestraft. Um sicherzustellen, dass Sie sich nicht des Keyword-Stuffings strafbar machen, können Sie die Keyword-Density, zu Deutsch „Keyword-Dichte", Ihrer Seite errechnen. Diese sollte abhängig von der Textlänge einen ganz groben Richtwert von 2,5% nicht überschreiten. Zur Messung Ihrer Keyword-Density bieten wir Ihnen den kostenlosen Keyword-Density Analyzer.

Google-Ranking verbessern mittels OnPage-Optimierung

Google Ranking verbessern: Mit der Webcellent GmbH steil nach oben

H-Überschriften mit Keyword-Bezug

Auch die Häufigkeit von H1-Überschriften, fehlende H1-Überschriften oder H1-Überschriften identisch zum Title Tag zählen laut SEMrush-Studie zu einer der häufigsten Fehlerquellen. Die Suchmaschinenoptimierte Verwendung von Überschriften folgt einer einfachen wie logischen Reihenfolge. Sie können in Ihren HTML-Dokumenten sechs Überschriftenarten von H1 bis H6 unterscheiden und verwenden.

Die H1-Übrerschrift ist dabei die Hauptüberschrift. Diese ist die größte und auch wichtigste Überschrift Ihrer Seite und darf nur einmal vergeben werden. Die H1-Überschrift Ihrer Seite zeigt dem Googlebot, worum es auf Ihrer Seite geht, sodass dieser Ihre Seite für passende Suchanfragen ausspielen kann. Fehlt diese Überschrift, muss sich der Googlebot das Thema Ihrer Seite aus dem Content generieren.

Die restlichen Überschriften dienen als Zwischenüberschriften und helfen dem Text eine nutzerfreundliche Struktur zu verschaffen. Diese sind hierarchisch geordnet, H1 vor H2, H4 nach H3 und enthalten im Optimalfall das Fokus-Keyword.

Meta Title als Ranking-Faktor

Ein weiterer häufig gemachter Fehler in der OnSite-Optimierung ist die Vergabe doppelter Meta Titel. Der Meta Titel, auch Titel Tag genannt, ist der Seitentitel einer Website, der als Titel in den Suchergebnissen angezeigt wird. Der Meta-Titel liefert Google Informationen darüber, worum es auf der einzelnen Seite geht und entscheidet dahingehend, wie relevant die einzelnen Seiten für die jeweiligen Suchanfragen sind.

Doppelt vergebene Meta Titels können von Google als Duplicate Content gewertet werden und Ihr Ranking verschlechtern. Aber auch zu lange Meta Titels (bei 15% der Websites), zu kurze (8%) oder fehlende Meta Titels (4%) stellen in der Suchmaschinenoptimierung ein Problem dar und können zeitnah optimiert werden.

Der ideale Meta Titel ist aussagekräftig und besteht aus maximal 70 Zeichen. Das Fokus-Keyword der jeweiligen Seite sollte am Anfang des Titels eingebunden werden und relevant für den Inhalt Ihrer Website sein.

Ranking-Faktor: ALT-Attribute

Auch fehlende ALT-Attribute (auf 45% der Websites) und fehlende Bilder (10% der Seiten) sind Optimierungspotenziale vieler Websites. Die Alt-Tags dienen der alternativen Beschreibung von Bildern. Der Einbau des Fokus-Keywords sowie eine Beschreibung des Bildes sind dabei wichtige Ranking-Faktoren, die Sie nutzen können, um Ihre Platzierung zu verbessern und relevanteren Traffic auf Ihren Seiten zu generieren.

Handlungsempfehlungen – Was Sie bei der Content-Erstellung beachten sollten:

  • Erstellung aktueller, nutzerrelevanter und einzigartiger Inhalte („Unique Content“)
  • H1-Überschrift nur einmal vergeben
  • Fokus-Keyword mit Themenrelevanz in H-Überschriften verbauen
  • Überschriften-Hierarchie beachten
  • Einbau des Fokus-Keywords in Meta Tags: Meta Title, Meta Description & Alt-Attributen
  • Vermeidung von Thin-Content-Textblöcken (min. 500 Wörter Unique-Content)
  • Vermeidung von Keyword-Stuffing
  • Vermeidung von Duplicate Content

Sitemaps als Hilfe für den Googlebot

Mithilfe der Verknüpfung einer technischen Struktur in Form einer XML-Sitemap (Inhaltsverzeichnis), unterstützen Sie den Googlebot die Architektur Ihrer Website schneller zu scannen und zu verstehen. Ein Ersatz für das Crawling ist die XML-Sitemap jedoch nicht. Interne Verlinkungen sind nach wie vor wichtig, um Google die Beziehungen und Zusammenhänge innerhalb der Website zu verständigen.

Achtung: Der ursprünglich gesetzte „Priority“-Wert wird von Google nicht mehr berücksichtigt. Laut Google Web-Trend-Analyst Gary Illyes liest der zwischen 0,0 und 1,0 liegende Wert in XML-Sitemaps nicht in das Ranking ein.

Page Speed als entscheidender Einflussfaktor der Usability

Unter Page Speed versteht sich die Ladegeschwindigkeit einer Website. Die Ladegeschwindigkeit der Website hat dabei maßgeblich Einfluss auf das Nutzererlebnis und sollte eine Ladedauer von 1,5 Sekunden nicht überschreiten. Eine längere Ladedauer kann zu vermehrten Absprüngen und negativer Wertung in den Rankings führen. Für die Messung Ihrer Ladegeschwindigkeit gibt es zahlreiche Tools, mit denen Sie Ihren Pagespeed kostenlos prüfen können. Um die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website zu optimieren sind Dateigrößen wie der CSS-Code, JS-Dateien und Bilder so gering wie möglich zu halten. In unseren kostenlosen Tools bieten wir Ihnen neben unseren CSS- und JS-Code-Optimizer weitere hilfreiche Tools rund um Ihre technische Optimierung.

Internes Link-Building & Broken Links

Die interne Verlinkung ist ein wichtiger Ranking-Faktor in der OnSite-Optimierung. Neben der Verteilung der Linkpower, von der Startseite auf relevante Unterseiten, verschafft er Nutzern, und auch dem Googlebot, Hinweise darauf, welche Unterseiten es noch gibt und wie diese zusammenhängen. Nutzern werden themenverwandte Inhalte angeboten und so die Verweildauer auf der Website gesteigert. Dieses positive Nutzersignal wirkt sich wiederum positiv auf das Google Ranking aus. Die Hyperlinks werden dabei so weit oben wie möglich im Text verbaut und über einen für den Nutzer verständlichen Ankertext auf die jeweilige Unterseite verlinkt.

Broken Links hingegen, auch Dead Links, Missing Links oder Defekte Links genannt, bezeichnen Verweise auf nicht mehr erreichbare Zielseiten. Dem User wird beim Klicken des defekten Links eine Fehlermeldung angezeigt. Führen mehrere Links einer Website ins Leere, ist dies schädlich für die interne Verlinkung und führt zu negativen Nutzersignalen.

Technische Optimierung Ihrer Webseite

Technische OnSite-Optimierung für bessere Google Rankings

Mit der Robots.txt Crawl-Budget einsparen 

Durch die Vielzahl an Filtermöglichkeiten von Onlineshops, unter anderem nach Farbe, Hersteller und Qualität, werden eine immense Anzahl an URLs generiert. Um Crawl-Budget (maximale Anzahl an Seiten, die pro Website gecrawlt werden) einzusparen und sicherzustellen, dass der Crawler die Seiten crawlt, die für Ihren Shop relevant sind, sollten generierte Filter-URLs, soweit nicht als eigenständige Landingpage zur Indexierung gedacht, durch eine im Root-Verzeichnis implementierte Textdatei, der robots.txt, vom Crawling ausgeschlossen werden.

Mobile Ausrichtung  

Die mobile Ausrichtung der Websites ist seit 2018 zu einem zentralen Ranking-Faktor in der Suchmaschinenoptimierung geworden. Wo einst noch die Desktop-Version in den Index aufgenommen wurde, ist es heute die mobile Version. Damit reagiert Google auf das sich veränderndes Nutzerverhalten. Demnach stellen knapp 60% der Nutzer Ihre Suchanfrage über ein mobiles Endgerät. Um hier den Nutzer auch weiterhin eine bestmögliche Nutzererfahrung zu ermöglichen, stellte Google 2018 auch in Deutschland auf den Mobile-First-Index um.

Um sicherzustellen, dass Sie für Ihre Inhalte in den Suchergebnissen auch gefunden werden, ist die Umstellung auf ein Responsive-Design oder ein zusätzlicher mobiler Auftritt unumgänglich. Testen Sie mit dem MobileFriendly-Tool, ob Ihre Seite und wichtige Unterseiten für die mobile Nutzung optimiert sind.

Handlungsempfehlungen – Was Sie bei der technischen Optimierung beachten sollten:

  • Sitemap als Hilfe für den Googlebot
  • Komprimierung von Dateien für verbesserten PageSpeed (Ladedauer von max. 1,5 Sek)
  • Internes Linkbuilding
  • Entfernung defekter Links
  • robots.txt zum Ausschluss bestimmter Seiten und Einsparung von Crawl-Budget
  • Geräteübergreifende Optimierung z.B. durch Responsive Design für mehr Usability

Google Ranking verbessern im Jahr 2019

Die Bestandteile der OnSite-Optimierung sind vielfältig. Neben der technischen Website-Optimierung sind auch inhaltliche Faktoren wie themenbezogene Keywords und einzigartiger Content von absoluter Wichtigkeit. Webmaster sollten sich vor allem bei der Content-Erstellung Ihre Zielgruppe und die jeweilige Suchintention vor Augen halten. Wonach sucht der Nutzer und kann meine Seite diese Suchintention befriedigen?

Auch Faktoren wie der Page Speed und die Ausrichtung auf mobile Geräte wird neben dem hochwertigen und einzigartigen Content immer wichtiger. Die OnSite-Optimierung als Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung ist ein langfristiger Prozess mit vielen Details. Langjährige Erfahrung und viel Zeit-Investment in Ihre Website sind nötig, um in den SERPs zu steigen, relevanten Traffic zu generieren und Conversions zu maximieren. Suchen Sie Hilfe für Ihre OnSite-Optimierung?

Dann sind wir von der Webcellent GmbH der passende Partner für Sie! Wir helfen Ihnen bei der Website-Optimierung, um Ihr Google Ranking zu verbessern und mehr relevanten Traffic zu generieren.

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