Keyword-Häufigkeit
Das Tool zählt, wie oft jedes Wort im Text vorkommt, und zeigt die Häufigkeit als absolute Zahl und als Prozentsatz des Gesamttextes.
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Texte hinsichtlich Keyword-Dichte analysieren und optimieren. Das Tool zählt Wörter und Zeichen, zeigt die häufigsten Begriffe und ermöglicht den Ausschluss von Stoppwörtern — genau wie Suchmaschinen einen Text betrachten.
Keyword Density Analyzer
Funktionsumfang
Details
Das Tool zählt, wie oft jedes Wort im Text vorkommt, und zeigt die Häufigkeit als absolute Zahl und als Prozentsatz des Gesamttextes.
Mit aktiviertem Stoppwort-Filter werden häufige, bedeutungsarme Wörter (der, die, das, und, …) ausgeblendet — so siehst du die Keywords, die für Suchmaschinen relevant sind.
Neben der Keyword-Analyse werden Gesamtzahl der Wörter, einzigartige Keywords und Zeichenanzahl des Textes angezeigt.
Keywords unter 1,5 % gelten als unauffällig (grün), 1,5–3 % als erhöht (gelb), über 3 % als zu hoch (rot). Als Orientierung für sauberes Content-Writing.
Keyword Density (Keyword-Dichte) beschreibt, wie häufig ein bestimmtes Schlüsselwort im Verhältnis zur Gesamtanzahl der Wörter in einem Text vorkommt. Die Formel: (Anzahl des Keywords / Gesamtzahl der Wörter) × 100. Eine Dichte von 1–2 % gilt für die meisten Keywords als gut lesbar und suchmaschinenfreundlich.
Suchmaschinen analysieren Texte, um zu verstehen, worum es auf einer Seite geht. Eine zu niedrige Keyword-Dichte kann dazu führen, dass das Thema nicht klar erkannt wird. Eine zu hohe Dichte (Keyword-Stuffing) wirkt unnatürlich und kann von Suchmaschinen negativ bewertet werden. Der optimale Bereich liegt meist zwischen 1 und 2 %.
Stoppwörter sind häufig vorkommende Wörter ohne eigenständige semantische Bedeutung: der, die, das, ein, und, ist, für, mit usw. Suchmaschinen ignorieren diese bei der Relevanzanalyse weitgehend. Der Stoppwort-Filter im Tool schließt diese Begriffe aus — so siehst du nur die inhaltlich relevanten Keywords.
Texte sollten nicht für Suchmaschinen, sondern für Nutzer geschrieben werden. Keyword-Stuffing — das übermäßige Wiederholen von Keywords — verschlechtert Lesbarkeit und wird von Google als Qualitätsmerkmal negativ bewertet. Nutze den Analyzer als Orientierungshilfe, nicht als starre Vorgabe. Natürlicher, informativer Content mit kontextbezogenem Keyword-Einsatz funktioniert langfristig besser.
Das Tool richtet sich an Online-Marketing-Manager, Content-Manager, SEO-Verantwortliche, Texter und Webentwickler, die Seitentexte, Blogartikel, Produktbeschreibungen oder Landingpages hinsichtlich ihrer Keyword-Dichte prüfen und für Suchmaschinen optimieren möchten.
Das Tool tokenisiert den eingegebenen Text, filtert Sonderzeichen und berücksichtigt nur Wörter mit mehr als zwei Zeichen. Bei aktivem Stoppwort-Filter werden typische deutsche Stoppwörter aus der Analyse ausgeschlossen. Die Dichte wird als (Keyword-Anzahl / Gesamtwortzahl) × 100 berechnet.
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Webcellent ist eine Digitalagentur für individuelle Softwareentwicklung, Onlineshops, Webapps und Schnittstellen. Aus unserer täglichen Projektarbeit entstehen auch kostenlose Entwickler-Tools — praktische Helfer, die wir selbst täglich nutzen und für jeden frei zugänglich machen.
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FAQ
Eine Keyword-Dichte von 1–2 % gilt für die meisten Texte als empfohlener Bereich. Unter 1 % kann das Thema für Suchmaschinen unklar bleiben, über 3 % wirkt der Text unnatürlich und kann als Keyword-Stuffing gewertet werden. Wichtiger als ein exakter Prozentwert ist ein natürlich lesbarer, thematisch fokussierter Text.
Ja, für die SEO-Analyse ist es sinnvoll, Stoppwörter auszuschließen. Stoppwörter wie 'der', 'die', 'und' kommen in jedem Text sehr häufig vor, haben aber keine inhaltliche Relevanz für Suchmaschinen. Mit aktivem Filter siehst du die Keywords, die Suchmaschinen tatsächlich zur Themenbestimmung heranziehen.
Nein. Der Keyword Density Analyzer verarbeitet alle Texte direkt im Browser. Es findet keine Übertragung an externe Server statt. Deine Inhalte verlassen das Gerät nicht.
Ja. Das Tool analysiert Text sprachunabhängig. Der Stoppwort-Filter ist auf deutsche Wörter ausgelegt — für englische Texte empfiehlt es sich, den Filter zu deaktivieren oder nur die Ergebnistabelle als Orientierung zu nutzen.
Da das Tool direkt im Browser läuft, gibt es keine feste Größenbeschränkung. Auch längere Texte (mehrere tausend Wörter) werden schnell analysiert.
Grün (unter 1,5 %) bedeutet eine unauffällige, natürliche Keyword-Dichte. Gelb (1,5–3 %) zeigt einen erhöhten, aber noch akzeptablen Bereich. Rot (über 3 %) weist auf mögliches Keyword-Stuffing hin. Die Farben sind als Orientierung gedacht, nicht als absolute Grenzwerte.
Ja. Wenn aus der Analyse konkrete Maßnahmen entstehen — technische SEO, Shop-Optimierung, Content-Strategie oder individuelle Webentwicklung — unterstützt Webcellent bei der Umsetzung.