Veraltete Shopware-Setups
Shopware 5, alte Plugins, gewachsene Themes oder veraltete Serverstrukturen bremsen Entwicklung, Sicherheit und Performance.
Shopware Agentur für Bielefeld, OWL & ganz Deutschland
Wir entwickeln und optimieren Shopware-Shops, die mehr können müssen als Standard: B2B-Preislogiken, ERP- und PIM-Schnittstellen, individuelle Plugins, performante Storefronts, saubere Migrationen und technische SEO. Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland.
~$webcellent shopware --scope "commerce system"
->Storefront · Plugin Layer · DAL / API ...
->ERP Sync · PIM Datenmodell · B2B Pricing ...
->SEO Routes · Performance Budget ...
✓deploy ready in 8 weeks
~$
Das Problem
Shopware ist stark, wenn Prozesse, Sortimente und Vertriebsmodelle komplexer werden. Aber genau diese Stärke braucht eine saubere technische Grundlage. Ohne klare Architektur entstehen langsame Shops, doppelte Datenpflege, fehleranfällige Schnittstellen und Relaunches, die Sichtbarkeit kosten.
Shopware-Projekt anfragenShopware 5, alte Plugins, gewachsene Themes oder veraltete Serverstrukturen bremsen Entwicklung, Sicherheit und Performance.
Varianten, Eigenschaften, Herstellerdaten, Medien, Preise und Verfügbarkeiten müssen sauber strukturiert werden – sonst wird jeder Relaunch zur Datenbaustelle.
ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand, Marktplätze und Shop laufen nicht sauber zusammen. Das führt zu manueller Pflege, Fehlern und Prozesskosten.
Kundengruppen, individuelle Preise, Freigaben, Angebote, Rollen und Bestellprozesse lassen sich selten mit Standard-Konfiguration allein sauber abbilden.
Langsame Listings, schwere Themes, viele Plugins, große Bilder oder falsche Serverkonfigurationen kosten Rankings und Umsatz.
Leistungen
Wir unterstützen Shopware-Projekte dort, wo Technik, E-Commerce und Prozesse zusammenkommen: vom neuen Shopware 6 Shop über Migration und Plugin-Entwicklung bis zu Schnittstellen, B2B-Funktionen, Performance und laufender Weiterentwicklung.
Wir entwickeln neue Shopware 6 Shops mit sauberer Architektur, performanter Storefront und einer technischen Grundlage, die SEO, Tracking und späteres Wachstum trägt.
Wir bringen bestehende Shops technisch und strukturell auf ein neues Niveau – inklusive Konzept, Theme, Datenmodell, Weiterleitungen, Tracking und Qualitätssicherung.
Wir planen Migrationen von Shopware 5 auf Shopware 6 so, dass Produktdaten, URLs, SEO-Signale, Weiterleitungen, Schnittstellen und Geschäftsprozesse sauber übertragen werden.
Wir entwickeln individuelle Shopware Plugins, wenn Standard-Erweiterungen eure Anforderungen nicht sauber, performant oder wartbar lösen.
Wir verbinden Shopware mit ERP, PIM, CRM, Warenwirtschaft, Versand, Payment, Marktplätzen oder individuellen internen Systemen.
Wir entwickeln B2B-Funktionen wie Kundengruppen, individuelle Preise, Freigabeprozesse, Angebotslogiken, Rollen/Rechte und komplexe Bestellabläufe.
Wir analysieren Storefront, Plugins, Datenbank, Server, Bilder, Caching und Core Web Vitals – und optimieren dort, wo es messbar wirkt.
Wir schaffen technische SEO-Grundlagen für Shopware: URL-Struktur, Canonicals, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Indexierung, interne Verlinkung und saubere Kategoriearchitektur.
Wir begleiten Shopware-Shops langfristig mit technischer Weiterentwicklung, Updates, Monitoring, Bugfixes und kontinuierlicher Optimierung.
Wer einen neuen Shopware 6 Shop aufbaut, trifft früh Entscheidungen, die später schwer rückgängig zu machen sind: Wie werden Produktdaten modelliert? Welche Felder werden als Custom Fields gelöst, welche brauchen eine eigene Datenstruktur? Wie viele Plugins sind vertretbar, bevor Wartbarkeit und Performance leiden? Ein häufiger Fehler ist es, Shopware wie einen Website-Baukasten zu behandeln – Theme installieren, Plugins stapeln, fertig. Das funktioniert bei kleinen, einfachen Shops, scheitert aber sobald Produktdaten komplex werden, Schnittstellen dazukommen oder der Shop skalieren soll. Entscheidend ist außerdem die Storefront-Architektur: Setzt ihr auf das klassische Twig-basierte Storefront oder auf einen Headless-Ansatz mit eigenem Frontend? Beide Wege haben echte Vor- und Nachteile in Bezug auf Entwicklungsaufwand, Flexibilität, Performance und laufende Kosten – und diese Entscheidung sollte vor dem ersten Sprint fallen, nicht nachher.
Ein Relaunch ist das riskanteste Projekt im E-Commerce, weil er gleichzeitig SEO-Sichtbarkeit, Conversion, Tracking und Betriebsstabilität gefährdet. Der häufigste Fehler: URL-Strukturen ändern sich, ohne dass alle Weiterleitungen sauber gepflegt werden – Google verliert Rankings, die sich über Jahre aufgebaut haben. Ein zweiter kritischer Punkt ist Tracking: Wird Google Analytics, Tag Manager oder ein Consent-Tool neu aufgesetzt, brechen Daten oft ab – unbemerkt, wenn es keinen Abnahmetest gibt. Relaunches scheitern außerdem oft daran, dass das Datenmodell nicht neu gedacht wird: Produkteigenschaften, Varianten und Kategoriestrukturen werden einfach übernommen, obwohl sie im alten Shop schon nicht funktioniert haben. Ein sauberer Relaunch beginnt deshalb nicht mit Design, sondern mit einer Analyse des bestehenden Systems – was soll erhalten bleiben, was muss neu gebaut werden, und was kann vereinfacht werden.
Shopware 5 und Shopware 6 sind technisch grundverschieden – es gibt keinen automatischen Migrationsweg, der alles sauber überträgt. Das offizielle Migration Assistant-Tool von Shopware übernimmt Basisdaten wie Produkte und Kunden, aber keine Theme-Logik, keine Plugin-Funktionen und keine Schnittstellen. Besonders kritisch ist die URL-Struktur: Shopware 6 generiert URLs anders als Shopware 5. Ohne ein vollständiges URL-Mapping und lückenlose 301-Weiterleitungen verliert ein Shop nach dem Launch messbar Sichtbarkeit. Hinzu kommt die Plugin-Inventur: Nicht jedes Shopware-5-Plugin gibt es für Shopware 6 – manche Funktionen müssen neu entwickelt, manche durch andere Lösungen ersetzt werden. Eine Migration ohne vorherige Bestandsaufnahme führt fast immer zu Überraschungen im Produktivbetrieb.
Plugins sind das mächtigste Werkzeug in Shopware – und gleichzeitig die häufigste Ursache für Performance-Probleme, Update-Konflikte und schwer wartbare Shops. Jedes Plugin greift in den Shopware-Core ein: in Events, in die DAL, in den Storefront-Render-Prozess. Wer zu viele Plugins stapelt, die denselben Checkout-Event abonnieren, baut sich ein System, das bei jedem Shopware-Update potentiell bricht. Die wichtigste Frage vor jeder Plugin-Entscheidung lautet deshalb: Ist ein Drittanbieter-Plugin hier wirklich die beste Lösung – oder ist ein schlankes, selbst entwickeltes Plugin wirtschaftlicher, weil es genau das tut, was gebraucht wird, und nichts anderes? Individuell entwickelte Plugins sind updatefähiger, weil sie nicht auf fremde Release-Zyklen angewiesen sind, und wartbarer, weil der Code bekannt und dokumentiert ist. Der Break-even liegt oft früher als erwartet.
Schlechte Schnittstellen sind einer der häufigsten Gründe, warum E-Commerce-Betrieb teuer bleibt: Daten laufen nicht synchron, Bestände stimmen nicht, Bestellungen müssen manuell nachgepflegt werden. Eine Schnittstelle ist technisch gesehen schnell gebaut – aber eine, die zuverlässig läuft, Fehler behandelt, Wiederholungen verwaltet und nachvollziehbar loggt, ist eine andere Aufgabe. Die wichtigsten Fragen vor der Entwicklung: Welche Daten müssen in welche Richtung fließen? Wer ist das führende System – Shopware oder das ERP? Wie werden Konflikte behandelt, wenn beide Systeme gleichzeitig schreiben? Was passiert bei einem Timeout oder einem API-Fehler? Wer diese Fragen nicht vor der Entwicklung klärt, beantwortet sie später im Produktivbetrieb – unter schlechteren Bedingungen.
Shopware 6 bringt solide B2B-Grundfunktionen mit: Kundengruppen, Nettopreisdarstellung, Mindestbestellmengen und einfache Rollen sind im Standard verfügbar. Die Grenze dieser Bordmittel wird jedoch schnell erreicht, sobald Prozesse komplexer werden – etwa bei mehrstufigen Freigabeworkflows, kundenspezifischen Preislisten direkt aus dem ERP oder budgetgesteuerten Bestellprozessen. Ein häufiges Problem: B2B-Anforderungen werden erst nach dem Launch vollständig formuliert – dann ist Nachbauen teurer als vorher richtig planen. Wer B2B mit Shopware aufbauen will, sollte vor dem Projektstart einen klaren Anforderungskatalog haben, der alle Prozesse vom Login bis zur Rechnung abdeckt – inklusive der Frage, welche Daten aus welchem System kommen und wer sie pflegt.
Google nutzt Core Web Vitals – LCP, CLS und INP – als Rankingfaktor. Ein Shopware-Shop, der auf einem durchschnittlichen Mobilgerät mehr als drei Sekunden zum Laden braucht, verliert messbar Sichtbarkeit in der organischen Suche. Die häufigsten Ursachen sind nicht fehlende Server-Power, sondern: zu viele JavaScript-Ressourcen durch Plugins und Tracking-Tools, unkomprimierte Bilder im falschen Format, fehlendes oder falsch konfiguriertes HTTP-Caching und datenbankintensive Listing-Abfragen ohne saubere Indizes. Bevor optimiert wird, muss gemessen werden – nicht mit dem PageSpeed-Insights-Score allein, sondern mit echten Nutzerdaten aus dem Chrome User Experience Report und Waterfall-Analysen aus dem Browser. Nur so lassen sich Maßnahmen priorisieren, die im echten Nutzerbetrieb wirken.
Technisches SEO in Shopware ist kein einmaliges Setup, weil jede Konfigurationsänderung, jedes neue Plugin und jede Produktdatenänderung SEO-relevante Konsequenzen haben kann. Ein häufiges Problem: Produktvarianten erzeugen in Shopware eigenständige URLs, die ohne saubere Canonical-Konfiguration als Duplicate Content gewertet werden. Ebenso problematisch sind Filterkombinationen in Kategoriepfaden, die tausende indexierbare URLs erzeugen, von denen keine einzelne genug Stärke hat um zu ranken. Strukturierte Daten – insbesondere Product Schema, BreadcrumbList und FAQPage – sind für Shop-SEO inzwischen Pflicht, werden aber in Shopware nicht automatisch korrekt ausgespielt. Wer hier keine klare Indexierungsstrategie hat, verschwendet Crawl-Budget und verwässert die Sichtbarkeit relevanter Seiten.
Shopware 6 veröffentlicht regelmäßig Minor- und Major-Updates, die neue Funktionen bringen, aber auch Inkompatibilitäten mit bestehenden Plugins und Anpassungen verursachen können. Wer Updates ohne Test-System einspielt, riskiert Ausfälle im Produktivbetrieb. Ein strukturierter Betreuungsprozess bedeutet deshalb: Updates werden zuerst auf einem Staging-System eingespielt, Funktionen werden getestet, und erst dann folgt der Roll-out auf dem Live-System. Genauso wichtig ist proaktives Monitoring: Fehler im Checkout, abgebrochene API-Calls oder Performance-Einbrüche sollten erkannt werden, bevor sie sich in Umsatzzahlen niederschlagen. Neben dem laufenden Betrieb brauchen Shops außerdem eine Roadmap – wer das nicht strukturiert plant, entwickelt reaktiv statt strategisch.
Eure Anforderung ist dabei?
Shopware-Projekt anfragenUnser Ansatz
Ein guter Shopware-Shop besteht nicht nur aus Design und Produktseiten. Entscheidend ist, wie sauber Daten, Prozesse, Schnittstellen, Performance, SEO und Conversion zusammenspielen.
Oft ausreichend für einfache Setups – aber bei B2B, Schnittstellen, Produktdaten und Wachstum schnell an Grenzen.
Wir verstehen Shopware nicht als Website, sondern als E-Commerce-Betriebssystem, das mit eurem Unternehmen wachsen soll.
Zertifizierungen
Shopware Migration
Eine Shopware-Migration ist kein technisches Kopieren von A nach B. Produktdaten, Varianten, URLs, SEO-Metadaten, Weiterleitungen, Kundendaten, Bestellungen, Plugins, Schnittstellen und Tracking müssen sauber geplant werden. Sonst wird aus dem Relaunch ein Ranking-, Daten- oder Prozessproblem.
Was bei einer Migration wirklich zählt
Der Migration Assistant überträgt weniger als du denkst
Das offizielle Shopware-Migrationstool überträgt Basisdaten: Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen.
Shopping Worlds werden zu CMS-Seiten – aber nicht automatisch
Shopware 5 nutzt "Shopping Worlds" für Landingpages, Kategoriebanner und Content-Seiten.
URL-Strukturen unterscheiden sich grundlegend
Shopware 5 und Shopware 6 generieren SEO-URLs nach unterschiedlichen Regeln.
Shopware 6 kann ohne Optimierung langsamer sein als Shopware 5
Das klingt kontraintuitiv, ist aber eine bekannte Erfahrung aus der Praxis.
Das Plugin-Ökosystem hat eine Lücke
Nicht jedes Shopware-5-Plugin existiert auch für Shopware 6.
Der Cutover-Zeitpunkt entscheidet über Datenverlust
Bei einer Shop-Migration gibt es ein kritisches Zeitfenster zwischen dem letzten Datenabgleich und dem Go-Live.
Shopware B2B
B2B-Commerce funktioniert anders als klassischer B2C. Kunden erwarten individuelle Preise, wiederkehrende Bestellungen, Freigabeprozesse, Rollen, Budgets, Angebotslogiken und eine enge Verbindung zu bestehenden Systemen. Wir entwickeln Shopware so, dass diese Prozesse nicht manuell um den Shop herum organisiert werden müssen.
B2B-Anforderungen besprechenWas B2B mit Shopware wirklich bedeutet
B2B Suite oder Individualentwicklung – wann lohnt sich was?
Shopware bietet eine kostenpflichtige B2B Suite, die viele Standardfunktionen für B2B-Shops mitbringt.
Warum Kundengruppen für echtes B2B-Pricing nicht reichen
Shopware-Kundengruppen erlauben prozentuale Auf- und Abschläge sowie feste Preise pro Artikel.
Das Company-Datenmodell in Shopware 6 – und warum es wichtig ist
Shopware 6 unterscheidet zwischen einem 'Customer'-Account (B2C) und einem 'Business'-Account (B2B) auf Datenbankebene.
Quick Order und Nachbestellung: die meistunterschätzte B2B-Funktion
B2B-Kunden kaufen in der Regel immer wieder dieselben Produkte – oft in festen Intervallen.
Angebotslogik ist komplexer als ein gespeicherter Warenkorb
Viele Shops bilden Angebote ab, indem sie einen Warenkorb speichern und per Link teilen – das reicht für echtes B2B nicht.
USt-IdNr.-Validierung bei der Registrierung: der vergessene Pflichtschritt
B2B-Shops stellen Preise meistens netto dar und setzen voraus, dass der Kunde ein Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. ist.
Schnittstellen & Produktdaten
Je größer ein Shop wird, desto weniger darf Shopware isoliert laufen. Produktdaten, Preise, Lagerbestände, Bestellungen, Kundendaten, Versandinformationen und Marktplatzdaten müssen zuverlässig zwischen Systemen fließen. Wir bauen Schnittstellen nicht nur technisch lauffähig, sondern wartbar, nachvollziehbar und passend zu euren echten Geschäftsprozessen.
Was bei Shopware-Integrationen wirklich entscheidet
Wer ist das führende System – Shopware oder das ERP?
Die wichtigste Frage vor jeder Integrationsplanung ist nicht technischer, sondern organisatorischer Natur: Welches System gilt als Quelle der Wahrheit?
Echtzeit-Sync vs. Batch-Import: wann welcher Ansatz richtig ist
Nicht jede Datenart muss in Echtzeit synchronisiert werden – aber manche unbedingt.
Was passiert, wenn ein API-Call fehlschlägt?
Die meisten einfach entwickelten Schnittstellen haben keine Antwort auf diese Frage.
Das Lagerbestand-Reservierungsproblem
Wann gilt ein Artikel als reserviert – sobald er im Warenkorb liegt, oder erst wenn die Bestellung bezahlt ist?
Produktdaten-Mapping ist immer aufwändiger als geplant
ERP-Systeme speichern Produktdaten in einer Struktur, die für Warenwirtschaft optimiert ist – nicht für E-Commerce.
Integrationen testen ohne Live-Daten zu beschädigen
ERPs haben oft nur eine einzige Produktivinstanz – kein Testsystem, kein Sandbox-Modus.
Plugin-Entwicklung
Nicht jede Anforderung sollte mit dem nächsten Plugin gelöst werden. Zu viele Erweiterungen machen Shops schwer wartbar, langsam und abhängig von fremden Update-Zyklen. Wir prüfen, ob eine Standardlösung reicht – oder ob ein individuelles Shopware Plugin langfristig sauberer ist.
Unser Ziel ist nicht, möglichst viel Code zu schreiben. Unser Ziel ist, die richtige technische Lösung zu bauen: schlank, updatefähig und wirtschaftlich sinnvoll.
Plugin-Bedarf besprechenWas bei Shopware Plugin-Entwicklung wirklich zählt
Plugin, App oder Service Decorator – was ist der richtige Ansatz?
Shopware 6 bietet drei verschiedene Erweiterungswege, die sich grundlegend in Komplexität, Wartbarkeit und Einsatzbereich unterscheiden.
Warum jedes Plugin den Shopware-Boot-Prozess verlangsamt
Shopware 6 basiert auf dem Symfony Dependency Injection Container – und jedes Plugin, das installiert ist, wird beim Container-Build berücksichtigt.
Update-Kompatibilität ist keine Selbstverständlichkeit
Shopware 6 veröffentlicht regelmäßig Minor-Updates, die interne APIs, Service-Namen und Event-Strukturen ändern können.
Admin-Erweiterungen brauchen Vue.js-Kenntnisse
Viele Backend-Entwickler unterschätzen, dass Shopware-6-Admin-Oberflächen komplett in Vue.js gebaut sind.
Scheduled Tasks und Message Queue: zwei verschiedene Werkzeuge
Shopware 6 hat zwei Mechanismen für asynchrone oder zeitgesteuerte Prozesse – und sie sind nicht austauschbar.
Plugin vs. Drittanbieter-Extension: die echte Buy-or-Build-Entscheidung
Für viele Anforderungen gibt es bereits Plugins im Shopware Store – die Frage ist, ob sie die Anforderung wirklich sauber lösen.
Performance & technische SEO
Ein langsamer Shopware-Shop kostet Sichtbarkeit, Werbebudget und Umsatz. Wir analysieren nicht nur Pagespeed-Werte, sondern die Ursachen: Storefront, Theme, Plugins, Datenbank, Server, Caching, Bilder, Skripte, Tracking und Drittanbieter-Code.
Performance
Technische SEO
Was bei Shopware Performance und SEO wirklich zählt
PageSpeed Insights zeigt Lab-Daten – Google rankt nach Felddaten
Der PageSpeed-Score, den du im Browser siehst, basiert auf einer simulierten Messung unter kontrollierten Laborbedingungen.
Der HTTP-Cache ist der größte einzelne Performance-Hebel in Shopware
Shopware 6 hat einen eingebauten HTTP-Cache auf Basis von Symfony HTTP Cache oder optionalem Varnish – und viele Shops haben ihn nicht korrekt konfiguriert.
Warum Shopware-Shops auf echten Mobilgeräten langsamer sind als im Test
Shopware-Storefronts laden standardmäßig das gesamte JavaScript-Bundle des Themes und aller aktiven Plugins auf jeder Seite.
Wie Shopware unkontrolliert tausende indexierbare URLs erzeugt
Shopware generiert aus Kategoriepfaden mit aktiven Filtern eigenständige URLs – und indexiert sie standardmäßig.
Canonical Tags in Shopware: wo die Fallstricke wirklich liegen
Shopware 6 setzt Canonical Tags grundsätzlich – aber nicht immer richtig.
INP hat FID als Core Web Vital ersetzt – was das für Shopware bedeutet
Seit März 2024 ist INP (Interaction to Next Paint) offiziell Rankingfaktor und hat FID (First Input Delay) abgelöst.
Systemwahl
Shopify ist stark, wenn Shops schnell, stabil und standardisiert wachsen sollen. Shopware spielt seine Stärken aus, wenn Produktdaten, B2B-Prozesse, individuelle Preislogiken, Multishop-Strukturen oder Systemintegrationen komplexer werden. Wir helfen euch, die Entscheidung nach Geschäftsmodell, Prozessen und technischer Zukunftsfähigkeit zu treffen.
Shopify ist stark für schnell wachsende Shops mit klaren Standardprozessen und wenig individuellem Entwicklungsbedarf.
Shopware spielt seine Stärken bei komplexen Produktdaten, B2B-Prozessen und tiefer Systemintegration aus.
Wir entwickeln beide Systeme und beraten neutral auf Basis von Anforderungen, Prozessen und Wirtschaftlichkeit.
Systementscheidung prüfen lassenShopware Agentur Bielefeld & OWL
Webcellent sitzt in Bielefeld und unterstützt Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe und ganz Deutschland bei technischen Shopware-Projekten. Viele Abstimmungen laufen effizient remote, bei Bedarf aber auch persönlich in der Region. Besonders stark sind wir für Unternehmen, die Shopware nicht nur als Shop, sondern als zentralen Teil ihrer E-Commerce- und Prozesslandschaft verstehen.
Wenn ihr Shopify und Shopware vergleichen möchtet, findet ihr unsere Shop-Leistungen im Überblick.
Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland sind wir als technischer Shopware-Partner nahbar, schnell erreichbar und persönlich im Austausch.
Wir verbinden Shopware-Entwicklung mit Schnittstellen, Produktdaten, SEO, Performance und E-Commerce-Prozessen.
Wir verstehen gewachsene Systeme, interne Prozesse, knappe Ressourcen und die Realität mittelständischer E-Commerce-Projekte.
Strategie, Umsetzung und technische Abstimmung funktionieren remote schnell und strukturiert – persönliche Termine in OWL sind bei Bedarf möglich.
Shopware Referenzen
Ein Auszug aus Shopware- und E-Commerce-Projekten, die wir für Unternehmen entwickelt, migriert oder optimiert haben.

Migration eines bestehenden WooCommerce-Shops zu Shopware für einen etablierten Anbieter von Fördermaterialien für Schulen und Therapie. Fokus auf saubere Produktdatenstruktur, URL-Erhalt, SEO-Signale und technisch stabilen Shopbetrieb nach dem Plattformwechsel.

Technisch anspruchsvolle Migration eines komplexen Shopware-5-Systems mit externen Agrar-Schnittstellen und vorgegebenem Frontend-Design. Ziel war ein stabiler Wechsel ohne Datenverlust und ohne Brüche in den Prozessen.

Shopware-6-Migration und 100 % Custom Design für eine traditionsreiche Marke mit starkem lokalem Bezug. Ziel war ein moderner, mobil optimierter Shop, der die Marke digital überzeugend übersetzt und im Alltag sauber funktioniert.

Shopware-Setup für extreme Traffic-Peaks mit bis zu 200.000 Requests pro Stunde. Durch eine individuelle Reservierungs- und Queue-Logik konnten Bestände fair, stabil und in Echtzeit verarbeitet werden.
Prozess
Wir arbeiten nicht nur an Templates, sondern an belastbaren Commerce-Systemen mit einem klaren Ablauf von Analyse bis Optimierung.
Wir prüfen Shopware-Version, Theme, Plugins, Datenmodell, Schnittstellen, SEO, Tracking, Performance und Geschäftsprozesse.
Wir definieren, welche Funktionen Standard bleiben, wo individuelle Entwicklung sinnvoll ist und wie Shopware sauber mit euren Systemen zusammenspielt.
Wir entwickeln Storefront-Anpassungen, Plugins, Schnittstellen, B2B-Funktionen und technische Optimierungen.
Wir verbinden Shopware mit ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand, Payment, Marktplätzen oder internen Tools.
Wir testen Performance, Tracking, Checkout, Schnittstellen, SEO-Basics, Datenflüsse und mobile Nutzung.
Wir begleiten Livegang, Weiterleitungen, Tracking, Indexierung, Monitoring und technische Stabilität.
Nach dem Launch verbessern wir Conversion, Geschwindigkeit, Datenqualität, Prozesse und technische Skalierbarkeit.
Wir bauen keine Templates. Wir bauen Commerce-Systeme mit sauberer Struktur, klaren Daten und einer Architektur, die mit eurem Business mitwächst.
Kein Plugin-Wildwuchs — wir bauen, was langfristig skaliert
Commerce, Technik und Produktdaten aus einer Hand
SEO-Basis, Tracking und Schnittstellen von Anfang an mitgedacht
Saubere Komponenten statt aufgeblasene Themes
Erfahrung aus Shopify- und Shopware-Projekten jeder Größe
Entwicklung, die nach dem Launch weitergeht
FAQ
Eine Shopware Agentur entwickelt, optimiert und betreut Shopware-Shops. Das umfasst Shop-Aufbau, Shopware 6 Entwicklung, Migration von Shopware 5, Plugin-Entwicklung, Schnittstellen zu ERP/PIM, B2B-Funktionen, Performance-Optimierung, SEO und laufende technische Betreuung. Webcellent geht dabei über reine Theme-Arbeit hinaus und entwickelt Shopware als vollständiges Commerce-System.
Shopware ist besonders stark, wenn Produktdaten, Geschäftslogiken oder Systemintegrationen komplex werden: B2B-Prozesse, individuelle Preisstrukturen, tiefgreifende ERP/PIM-Anbindungen, Multishop-Strukturen oder Shops mit vielen Varianten und Eigenschaften. Wenn Standardprozesse und schnelles Wachstum im Vordergrund stehen, kann Shopify besser passen – wir beraten offen.
Ein technisch sauberer Shopware 6 Shop startet ab ca. 8.000–12.000 €, je nach Umfang, Theme, Datenstruktur und Schnittstellen. Migrationen und komplexere Setups mit B2B-Funktionen oder tiefen Schnittstellen liegen je nach Anforderungen zwischen 15.000 und 80.000 €. Ein technischer Audit oder Konzept startet ab 2.500 €.
Ja. Wir begleiten Shopware-5-auf-6-Migrationen von der Analyse des bestehenden Setups über Datenmodell, URL-Mapping, Weiterleitungen, Plugin-Inventur und Schnittstellenplanung bis zum Launch und der technischen Abnahme. Ziel ist eine Migration ohne Datenverlust und ohne SEO-Einbrüche.
Ja. Wir entwickeln individuelle Shopware Plugins, wenn Standard-Erweiterungen eure Anforderungen nicht sauber, performant oder wartbar abbilden. Unser Fokus liegt dabei auf schlanken, updatefähigen und wirtschaftlich sinnvollen Lösungen – nicht auf unnötiger Komplexität.
Ja. Shopware bietet eine umfangreiche API und DAL-Schicht, über die Verbindungen zu ERP-Systemen (JTL, SAP-nahe, etc.), PIM-Systemen wie Akeneo, CRM, Versanddienstleistern und anderen Datenquellen aufgebaut werden können. Wir entwickeln Schnittstellen, die wartbar sind und zu euren echten Betriebsprozessen passen.
Ja. Shopware 6 hat eine starke B2B-Grundlage: Kundengruppen, Preislisten, Nettodarstellung und Rollen sind nativ verfügbar. Für komplexere B2B-Anforderungen wie Freigabeprozesse, Angebotslogiken, Budget-Steuerung oder tiefe ERP-Anbindung entwickeln wir individuelle Erweiterungen.
Performance verbessern wir durch Analyse der tatsächlichen Ursachen: Theme-Code, Plugin-Auswirkungen, Datenbankabfragen, Bildoptimierung, Caching-Konfiguration, Serversetup und Skript-Last. Wir optimieren dort, wo die größten messbaren Hebel liegen – nicht nach Checkliste.
Wir legen die technische SEO-Basis für Shopware-Shops: URL-Struktur, Weiterleitungen, Canonicals, strukturierte Daten, Indexierungssteuerung, interne Verlinkung und saubere Kategoriearchitektur. Laufende Content-SEO-Betreuung ist nicht unser Hauptfokus.
Ja. Webcellent sitzt in Bielefeld und unterstützt Unternehmen aus OWL und ganz Deutschland bei technischen Shopware-Projekten. Viele Abstimmungen laufen effizient remote, bei Bedarf sind aber auch persönliche Termine in der Region möglich.
Ja. Wir begleiten Shopware-Shops nach dem Launch bei technischer Weiterentwicklung, Updates, Monitoring, Bugfixes, Performance-Optimierung und Conversion-Verbesserungen – projektweise oder über Retainer.
Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Shopify ist stark für schnell skalierende D2C-Shops mit Standardprozessen. Shopware passt besser, wenn Produktdaten komplex sind, B2B-Prozesse abgebildet werden müssen oder tiefe ERP/PIM-Integrationen nötig sind. Wir beraten technisch und wirtschaftlich neutral – und entwickeln beide Systeme.
Ob Shopware 6 Entwicklung, Migration, B2B-Funktionen, Plugin-Entwicklung, Schnittstellen, Performance oder technische SEO: Wir schauen uns euer Setup an und zeigen euch, welche nächsten Schritte wirklich sinnvoll sind.

Dein Ansprechpartner
Christopher Diamant
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