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Als Online-Marketing-Agentur helfen wir Ihnen, eine Google Penalty zu erkennen, beheben und schützen Sie vor weiteren Abstrafungen.

  • Prüfung
  • Behebung
  • Sicherstellung

Beheben einer Google Penalty Abstrafung
Was können Sie tun?

Was können Sie tun, wenn Sie eine Google Penalty erhalten haben? Behalten Sie Ruhe, wagen Sie keine Schnellschüsse und nehmen Sie Kontakt zu uns auf, damit wir die Sachlage strategisch und genau analysieren können. Wir bringen so viele Informationen wie möglich über die Art der Penalty in Erfahrung, schauen welche Seiten betroffen sind und was diese betroffenen Seiten gemeinsam haben. Nachdem wir die Fehlerquelle identifiziert haben, beginnen wir umgehend mit der Fehlerbehebung.

Wir haben als Agentur über 15 Jahre Erfahrung in den gesamten Disziplinen der Suchmaschinenoptimierung (SEO), zu denen auch die OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung gehören. Daher sind uns die laufenden Google-Algorithmus-Updates bekannt, ebenso wie die notwendigen Anpassungen hinsichtlich der SEO-Strategie. Deshalb können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden, um herauszufinden ob Sie wirklich betroffen sind. Ebenso sollten Sie direkt Kontakt zu uns aufnehmen, wenn Sie von einer manuellen Maßnahme durch den Suchmaschinenbetreiber betroffen sind.

Definition Google Penalty
Die Arten der Google Abstrafung

Google unternimmt verschiedene automatische und manuelle Maßnahmen, um der Manipulation innerhalb der organischen Suchergebnisse entgegenzuwirken. Hierbei spricht sich Google jedoch nicht von Grund auf gegen die Suchmaschinenoptimierung aus, sondern straft lediglich Verstöße gegen die Webmaster Richtlinien (Google Webmaster Guidelines) ab, die Vordergründung zum Ziel haben, die Suchmaschine und ihre Algorithmen zu täuschen. Ganz im Gegenteil ist Google für den Wissenstransfer der Suchmaschinenoptimierer in die Unternehmen rund um die Thematik Content-Marketing, Aufbau einer optimalen Informationsstruktur, Sicherstellung einer optimalen Crawlbarkeit, Structed Data Auszeichnung und Relevanzbemessung im Rahmen der OnPage-Optimierung sehr dankbar. Andererseits ist Google durch seine Google Ads natürlich einem nicht vermeidbarem Interessenkonflikt unterlegen, was die Verlagerung von Marketingbudgets in die Suchmaschinenoptimierung zu Lasten der Suchmaschinenwerbung (SEA) angeht.

Die Auswirkungen der Google Penalty hängen immer von der Art der Abstrafung ab. Google nutzt zwei Arten von Abstrafungen. Primär wird zwischen einer algorithmischen Penalty und einer manueller Penalty unterschieden. Die algorithmische Penalty ist eine automatisierte Abstrafung, die durch den Google Algorithmus erzeugt wird. Die beiden bekanntesten Penalties sind das Penguin und das Panda Update. Beide werden als Filter eingesetzt, um unnatürliche Muster oder Manipulationen auf den Webseiten aufzudecken. Das Penguin Update richtet sich gegen unnatürlich stark „optimierte“ Webseiten. Das Panda Update betrifft Webseiten schlechter Qualität und setzt deren Sichtbarkeit deutlich herab. Seit 2016 ist das Penguin und das Panda Update Teil vom Core-Algorithmus. Der manuelle Penalty erfolgt durch einen Google Mitarbeiter. Entsteht der Verdacht, dass eine Webseite gegen die Webmaster-Richtlinien verstößt, wird die Webseite von einem Google Mitarbeiter manuell geprüft und entsprechend abgestraft.

Die verschiedenen Level einer Google Penalty

Neben Arten der Penalty, unterscheidet Google auch nach schwere des Verstoßes. Abstrafungen lassen sich hierzu nach Leveln aufteilen. Die Google Abstrafung auf Keyword-Ebene betrifft alle Keywords von Top-Positionen. Betroffene Keywords verlieren schlagartig gute Positionen in der Google Suche. Die URL- oder Verzeichnis Ebene betrifft eine bestimmte URL oder ein Verzeichnis. Bei der Domain-Ebene wird die Domain mit allen Unterseiten abgestraft. Die De-Indexierung (Delisting) ist das schärfste Level der Google Penalty. Ihre Domain inklusive aller Unterseiten werden komplett aus dem Index gelöscht.

Zertifizierungen und Mitgliedschaften
  • Zertifizierter Google Partner
  • Zertifizierter Shopware Partner
  • IHK
  • Seo Tipp 2016 Auszeichnung
  • Trusted Shops
  • Euro Akademie Zertifizierung
  • Marketing-Club Paderborn e.V.
  • Paderborn ist Informatik Mitglied
  • WIRTSCHAFTSJUNIOREN Paderborn + Höxter
  • BNI Mitglied

Negative Ranking-Signale erkennen
Diagnostizieren und beheben

Lange Zeit wurde dies vor allem von schwarzen Schafen der SEO-Branche herbeigeführt, die mit gewagtem Halbwissen nahezu zielstrebig in die Google Filter gesprungen sind. Anbieter jeglicher Linkpakete im Rahmen der OffPage-Optimierung, welche sogar auf eine vorherige Analyse des Wettbewerbs- und Linkprofils verzichten, lassen sich auch heute noch mehrheitlich zu dieser Gattung zählen. Die meisten Unternehmen haben mittlerweile bei der Dienstleisterauswahl die Augen geschärft und lassen sich nicht mehr von unrealistischen Lockangeboten verführen, die letztlich mehr Schaden anrichten, als sie realen Nutzen stiften. Doch auch der Begriff Negative-SEO hat durch diese Gegenmaßnahmen von Google eine immer größere Bedeutung erlangt.

Bei Negative-SEO machen sich Kriminelle oder Wettbewerber die Google Abstrafung zu Eigen und provozieren diese gezielt für die abzustrafende Internetseite, der sie schaden wollen. Die Dunkelziffer der betroffenen Unternehmen dürfte höher ausfallen, als man zunächst annehmen würde, da dies nur wenige Unternehmen öffentlich ansprechen würden oder bestehende negative Signale schlichtweg nicht als solche erkannt werden. So wurde zum Beispiel 2011 ein Online-Händler erpresst und verlor in Folge 75 Prozent des SEO-Umsatzes. 2013 ging ein Berliner Online-Shop für Zigarren in die Öffentlichkeit, als man Negative-SEO Tätigkeiten von mutmaßlichen Wettbewerbern erkannte.

Negative Ranking-Signale diagnostizieren und beheben

Mit dem Disavow-Tool von Google besteht die Möglichkeit, negative Signale zu entwerten, über einen Reconsideration Request eine manuelle Google Abstrafung aufzuheben und auch rechtlich kann man gegen die Verursacher von Negative-SEO vorgehen (§ 3 und 4 UWG oder zivilrechtlich § 823, 824, 826 und 1004 BGB). Wichtig ist jedoch, dass die Art der Google Abstrafung, passender Lösungsweg und die verursachenden negativen Signale zielsicher erkannt und keine sich positiv auswirkenden Ranking-Signale in Mitleidenschaft gezogen werdenMit professionellen Tools und einem geschulten Auge, können wir Ihnen hierbei gerne behilflich sein.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit?In wenigen Schritten zum Erfolg

1.
Google Penalty Beratung, Konzept und Strategie

Bei einer Google Penalty empfehlen wir so schnell wie möglich zu handeln. Nach einem kostenlosen Erstgespräch setzen sich unsere Experten an die Analyse Ihrer Webseite sowie Ihrer Rankings in den Suchmaschinen und finden heraus von welcher Art der Google Penalty Sie betroffen sind. Im Anschluss werden Konzept und Strategie entworfen, um die Google Penalty aufzuheben, ihr entgegenzuwirken, aber auch zukünftige Penalties zu vermeiden.

2.
Umsetzung, Abstimmung und Austausch

Nachdem die Art und das Level der Google Penalty feststehen und ein Konzept erarbeitet wurde, kümmern sich unsere Experten durch OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung darum, die Webseite von Penalties ganzheitlich zu befreien. Darüber hinaus werden Sie durch die Optimierungen vor weiteren Penalties geschützt. Die Ergebnisse erhalten Sie in Reportings, welche wir Ihnen in regelmäßigen Abständen zur Verfügung stellen.

3.
Optimierung und Controlling

Google arbeitet fortlaufend am Algorithmus, sodass kontinuierliche Optimierungen an der Webseite stets Bestand haben sollten. Das Online-Marketing ist schnelllebig, daher gilt es auch nach Aufhebung einer Penalty das beständige Nachjustieren und Optimieren Ihrer Webseite im Blick zu halten.

Können wir Ihnen helfen?Erstberatung: Kostenlos, aber garantiert nicht umsonst!

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