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Neben den vielen kleineren Verbesserungen, die bereits in den letzten Wochen an unseren Online-Marketing-Tools auf Grund des regen Userfeedbacks durchgeführt wurden, möchten wir heute die soeben eingespielte Änderung beim Google Analytics Checker, der nunmehr auch den Google Tag Manager unterstützt, etwas näher beschreiben.

Bisheriger Stand des Google Analytics Checker:

Normale Google Analytics Integration

Auch bisher wurde schon Analytics Version, Analytics Konto UA ID ausgelesen sowie geprüft, ob der eingesetzte Analytics-Code asynchron geladen wird (Seitengeschwindigkeit), ob die IP-Anonymisierung aktiviert wurde (rechtlich in DE Pflicht!), eine individuelle Besucherquote für die PageSpeed Messung hinterlegt ist (Standardwert 1 %) und ob demografische Daten erhoben werden. Wenn Verbesserungspotential besteht, gibt es einen Link zu weiteren Infos und einer Anleitung zur Umsetzung. Diese Erkennung und Auswertung funktionierte bis dato nur, wenn der Analytics-Code direkt im DOM der Seite eingebaut.

Die Google Tag Manager Unterstützung:

Da sich der Google Tag Manager nach und nach steigender Beliebtheit erfreut, gab es von Seiten der nunmehr zahlreichen täglichen & regelmäßigen Anwender den Wunsch, eine Google Tag Manager Unterstützung bei der Google Analytics-Erkennung anzubieten.

Google Analytics mit Tag Manager

Diesem Wunsch sind wir nun nachgekommen und habe die Google Analytics-Erkennung ausgebaut.

Um den Inhalt des Google Tag Manager Containers einer Seite abzufragen, muss ein iFrame/JS Ressourcen ähnlicher Zugriff simuliert werden (Referrer/HTTP), da ansonsten kein Inhalt ausgeliefert wird.

Hinzu kommt, dass wenn der Google Analytics-Einsatz über das entsprechende Tag-Konfigurationspanel des Google Tag Managers konfiguriert wird und dies kommt verständlicherweise oft vor, dieser Code sich vom herkömmlichen Analytics-Code massiv unterscheidet.

Lässt sich der Code der Classic Analytics Implementation noch gut an verschiedenen Mustern analysieren, sodass hier auch bereits die IP-Anonymisierung usw. geprüft wird, ist dies bei der Universal Analytics Implementierung des Google Tag Managers durch eine Vielzahl an verschachtelte Funktionsaufrufe, begrenzte Sichtbarkeiten und Variablen-Funktionsdeklarationen sowie ca. 40.000 Zeilen Code (formatiert) eine detektivische Debugger-Herausforderung für sich und wird daher bis zum vollständig ausgebauten Analyserzugriff noch ein wenig Zeit benötigen.

Vorteil der unterschiedlichen Code-Strukturen ist jedoch auch, dass neben den üblichen Analysen auch angezeigt werden kann, wie der jeweilige Analytics-Code im Google Tag Manager denn letztlich implementiert wurde (via Analytics Tag-Konfigurationspanel oder als Code-Element) und ist somit für Agenturen bei der Kundenberatung sicherlich auch noch einmal eine interessante Information für die Erstellung von Anleitungen oder ähnliches.

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