
Shopware Migration auf Shopware 6, ohne Daten- und Rankingverlust
Wir migrieren Shops von Shopware 5, WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify auf Shopware 6: mit Plugin-Inventur, bereinigtem Datenmodell, Weiterleitungsplan, Schnittstellen und einem Umstelltag, an dem keine Bestellung verloren geht. Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland.
Eine Migration scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an dem, was vorher niemand geprüft hat.
Der Umzug auf Shopware 6 ist kein Kopieren von A nach B. Datenmodell, Plugins, URLs und Schnittstellen funktionieren in Shopware 6 anders als im alten System. Wer das erst während des Projekts merkt, zahlt mit Rankings, Daten oder Zeit.
Migration prüfen lassenShopware 5 ohne Sicherheitsupdates
Seit Juli 2024 liefert Shopware für Version 5 keine Sicherheitsupdates mehr. Jeder weitere Monat im Altsystem ist ein Betriebsrisiko, auch wenn der Shop noch läuft.
Plugins ohne Nachfolger
Nicht jede Erweiterung aus dem alten Shop gibt es für Shopware 6. Fehlende Funktionen fallen oft erst auf, wenn der neue Shop schon im Aufbau ist.
Gewachsene Produktdaten
Varianten, Eigenschaften, Freitextfelder, Medien und Preise sind über Jahre gewachsen. Ohne Bereinigung zieht das Durcheinander einfach mit um.
URLs und Rankings
Shopware 6 erzeugt andere Adressen als Shopware 5, WooCommerce oder Magento. Ohne vollständige Weiterleitungen verliert der Shop Sichtbarkeit, die über Jahre aufgebaut wurde.
Schnittstellen zu ERP und Warenwirtschaft
Die Anbindungen des alten Shops laufen in Shopware 6 nicht weiter. Produkte, Bestände und Bestellungen brauchen eine neue, getestete Verbindung.
Bestellungen während des Umzugs
Zwischen letztem Datenabgleich und Go-live gehen Bestellungen ein. Ohne festen Umstellzeitpunkt und Nachmigration fehlen sie später im neuen System.
Was wir bei einer Shopware-Migration für euch übernehmen
Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Betreuung nach dem Go-live: Wir planen und entwickeln Migrationen so, dass Daten, Rankings, Schnittstellen und Abläufe den Wechsel überstehen.
Shopware 5 auf Shopware 6
Wir migrieren Shopware-5-Shops auf Shopware 6 und übertragen Produktdaten, Kunden, Bestellungen, URLs und Geschäftsprozesse geplant statt automatisch.
WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify zu Shopware 6
Wir ziehen Shops aus WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify auf Shopware 6 um, inklusive Produktdaten, Kundenkonten, URLs und der Funktionen, die bisher über Plugins oder Apps liefen.
Migrations-Audit und Konzept
Wir prüfen Version, Theme, Plugins, Datenmodell, Schnittstellen, SEO und Tracking und legen fest, was übernommen, ersetzt oder neu gebaut wird.
Datenmigration
Produkte, Varianten, Eigenschaften, Medien, Kunden und Bestellungen ziehen in ein bereinigtes Datenmodell um, mit Probeläufen vor dem Go-live.
SEO-Migration und Weiterleitungen
Wir crawlen den alten Shop vollständig, bauen die Weiterleitungsliste und übertragen Metadaten, Canonicals und strukturierte Daten.
Relaunch mit neuem Design
Wenn der Shop ohnehin umzieht, bauen wir auf Wunsch das Frontend neu: Theme, Erlebniswelten, mobile Bedienung.
Was die Leistungen im Einzelnen umfassen
Shopware 5 auf Shopware 6
Shopware 6 ist keine neue Version von Shopware 5, sondern ein anderes System mit anderem Datenmodell, anderem Theme-Aufbau und Erlebniswelten statt Einkaufswelten. Der Migrations-Assistent überträgt Basisdaten, aber keine Freitextfelder, Regelpreise, Einkaufswelten oder Plugin-Einstellungen. Wir legen deshalb vorab fest, was automatisch übernommen wird, was neu gebaut werden muss und was bei der Gelegenheit wegfallen darf.
WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify zu Shopware 6
Bei Fördermaterial Hasenbein haben wir einen WooCommerce-Shop auf Shopware 6 gebracht: Produktdaten, Kundenkonten und URLs wurden übernommen, dazu kamen ein neues Design, Landingpages je Förderbereich und Sammelbestellungen für Schulen. Dasselbe Vorgehen gilt für Magento, JTL-Shop und Shopify. Im Audit prüfen wir, welche Daten sich direkt übernehmen lassen und welche Funktionen in Shopware 6 neu abgebildet werden. Der Wechsel lohnt sich, wenn Sortiment, Kundengruppen oder Bestellwege über das hinauswachsen, was sich im alten System sauber pflegen lässt.
Migrations-Audit und Konzept
Das Audit steht am Anfang jeder Migration. Ergebnis ist ein Plan mit Plugin-Inventur, Datenmodell, URL-Zuordnung, Schnittstellenliste, Aufwand und Reihenfolge. Ein technischer Audit oder ein Konzept startet ab 2.500 €. Ihr wisst danach, was die Migration umfasst und kostet, bevor die Entwicklung beginnt.
Datenmigration
Wir migrieren in mehreren Durchläufen: zuerst in ein Testsystem, dann mit Abgleich gegen den alten Shop, zuletzt als Nachmigration kurz vor dem Go-live. Felder, die der Migrations-Assistent nicht kennt, übertragen wir mit eigenen Importen. So ist vor dem Umstelltag klar, dass Bestände, Preise und Kundenkonten stimmen.
SEO-Migration und Weiterleitungen
Jede relevante Adresse des alten Shops bekommt eine 301-Weiterleitung auf ihre neue Adresse. Fehlt eine wichtige Kategorie- oder Produktseite in der Liste, verliert der Shop dieses Ranking. Nach dem Go-live beobachten wir Indexierung und Fehlerseiten und bessern nach.
Relaunch mit neuem Design
Eine Migration ist der günstigste Zeitpunkt für ein neues Design, weil das Theme in Shopware 6 ohnehin neu entsteht. Bei Wacker's Kaffee und Finn-Food kam die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 zusammen mit einem komplett neuen Design, bei STG blieb das vorgegebene Frontend-Design erhalten. Beides geht, entscheidend ist die Festlegung vor Projektbeginn.
Eure Ausgangslage ist dabei?
Shopware-Migration anfragenWir behandeln eine Migration nicht als Datenexport, sondern als Umzug eines laufenden Geschäfts.
Der Migrations-Assistent ist ein Werkzeug, kein Projektplan. Entscheidend ist, was vor dem Import festgelegt und nach dem Import geprüft wird.
Migration per Assistent
Reicht für kleine Shops ohne Schnittstellen und ohne gewachsene Sonderlogik.
Migration mit Webcellent
Wir migrieren so, dass der neue Shop am ersten Tag das kann, was der alte konnte, und danach mehr.
Zertifizierungen
Was Shopware-Kunden
über uns sagen.
„Die Zusammenarbeit mit Webcellent hat sehr gut geklappt. Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch der Weg dahin hat für uns gut funktioniert – schnelles Antworten, verständliche Kommunikation, individuelles Eingehen auf unsere Bedürfnisse und ein konstruktives Vorgehen. Auch für unsere weiteren Projekte an unserer Website arbeiten wir gern mit Webcellent zusammen!“
Pia HasenbeinFördermaterial HasenbeinShopware-MigrationProjekt ansehen„Wir betreiben die Gutscheinboxen der Lokalradios in OWL. Wenn beliebte Gutscheine zu einer vorangekündigten Uhrzeit freigeschaltet werden, sorgt das regelmäßig für extreme Traffic-Peaks. Webcellent hat dafür durchdachte Lösungen entwickelt sowie ein eigenes System zur Gutschein-Einlösung. Die Kommunikation ist schnell und unkompliziert. Webcellent geht nicht nur auf unsere Wünsche ein, sondern bringt auch eigene Vorschläge mit. Wir schätzen vor allem den Ehrgeiz des Teams, immer die beste Lösung zu finden. Klare Empfehlung!“
„Webcellent hat uns bei Problemen mit der Indexierung unseres Shopware-6-Shops kompetent unterstützt, als wir wirklich nicht mehr weiter wussten und bereits bei einigen Dienstleistern unser Glück versucht haben. Auch bei der Conversion-Rate-Optimierung wurde uns weitergeholfen und nützliches Wissen an die Hand gegeben. Bei Fragen und Problemen rund um unseren Shopware 6 Shop wenden wir uns mittlerweile immer an das super sympatische Team von Webcellent. Vielen Dank für die immer schnelle, zuverlässige und kompetente Unterstützung!"
Meike LindenLindgrow ManufakturShopware SEOIhr wollt wissen, wie so ein Projekt bei euch aussähe?
Jetzt Projekt anfragenDie Checkliste, nach der wir jede Shopware-Migration planen.
Zehn Punkte entscheiden, ob aus dem Umzug ein besserer Shop wird oder ein Ranking-, Daten- oder Prozessproblem. Wir arbeiten sie vor dem ersten Import ab, nicht danach.
Was bei einer Migration wirklich zählt
Der Migration Assistant überträgt weniger, als ihr denkt
Das offizielle Shopware-Migrationstool überträgt Basisdaten: Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen. Was es nicht überträgt: individuelle Datenfelder (Custom Fields), Regel-basierte Preise, Shopping Worlds, Theme-Anpassungen, Plugin-Konfigurationen und Schnittstellen-Logiken. In der Praxis bedeutet das: nach dem automatischen Import ist der Shop technisch vorhanden, aber weit davon entfernt, produktionsreif zu sein. Wer das unterschätzt, steht nach dem Import vor dem eigentlichen Projekt.
Shopping Worlds werden zu CMS-Seiten – aber nicht automatisch
Shopware 5 nutzt "Shopping Worlds" für Landingpages, Kategoriebanner und Content-Seiten. Shopware 6 ersetzt dieses System durch "Erlebniswelten" auf Basis eines völlig anderen CMS-Editors. Eine automatische Konvertierung gibt es nicht – jede Shopping World muss manuell in der neuen Struktur aufgebaut werden. Wer viele Kategorie- und Aktionsseiten betreibt, sollte diesen Aufwand explizit im Migrationsplan einkalkulieren.
Der Cutover-Zeitpunkt entscheidet über Datenverlust
Bei einer Shop-Migration gibt es ein kritisches Zeitfenster zwischen dem letzten Datenabgleich und dem Go-Live. In diesem Fenster gehen Bestellungen im alten System ein, sind aber noch nicht im neuen vorhanden. Wer diesen Moment nicht explizit plant – mit einem definierten Freeze-Zeitpunkt, einer letzten Delta-Migration und einem klaren Rollback-Plan – riskiert, dass Bestellungen, Kundendaten oder Lagerbestände verloren gehen oder inkonsistent sind. Der Cutover ist der riskanteste Moment einer jeden Migration und verdient einen eigenen Ablaufplan.
Relaunch oder Migration: dieselben Fallstricke.
Im Video geht es um die Entscheidungen, die bei einem Shopwechsel über Erfolg oder Chaos bestimmen: Datenübernahme, Weiterleitungen und die Wahl des Systems.
Den Hintergrund dazu gibt es als Beitrag im Blog.
Warum Relaunches mehr brauchen als ein neues FrontendB2B-Shops migrieren: Preise, Rollen und Freigaben ziehen mit um.
Im B2B steckt die Logik nicht im Design, sondern in Preisen, Kundengruppen und Bestellwegen. Genau diese Teile überträgt kein Assistent. Wir bilden sie in Shopware 6 neu ab und prüfen sie mit echten Kundenkonten, bevor der Shop umstellt.
B2B-Migration besprechenKundenindividuelle Preise, Firmenkonten mit mehreren Bestellern, Rollen und Rechte, Freigaben vor der Bestellung, Angebotsanfragen, Schnellbestellung per Artikelnummer, Nachbestellung aus alten Bestellungen, eigene Sortimente je Kunde und nettopreise für Geschäftskunden.
Was B2B-Migrationen besonders macht
Preise gehören ins ERP, nicht in die Migration
Kundengruppen-Preise lassen sich übertragen, individuell verhandelte Preise meist nicht. Sobald jeder Kunde eigene Konditionen hat, leben diese Preise im ERP. Statt sie einmalig in den neuen Shop zu kopieren, binden wir Shopware 6 so an, dass der Preis beim Seitenaufruf oder im Warenkorb aus dem ERP kommt. Das vermeidet doppelte Pflege und veraltete Preise nach dem Umzug.
Firmenkonten statt Einzelkunden
Shopware 6 unterscheidet Privatkunden und Firmenkonten mit mehreren Mitarbeitern. Wer im alten Shop Firmen über Kundengruppen oder Freitextfelder abgebildet hat, muss diese Struktur beim Umzug übersetzen: Welcher Login gehört zu welchem Unternehmen, wer darf bestellen, wer freigeben? Das klären wir vor der Datenmigration, nicht danach.
Bestellwege aus dem Alltag testen
Schnellbestellung, Nachbestellung und Freigaben sind die Funktionen, die Geschäftskunden täglich nutzen. Wir testen sie vor dem Go-live mit echten Kundenkonten und echten Warenkörben. Ein B2B-Shop, der nach der Migration langsamer zu bedienen ist als vorher, verliert Bestellungen an Telefon und E-Mail.
Schnittstellen umziehen: ERP, PIM und Warenwirtschaft bleiben verbunden.
Mit dem Shopsystem ändern sich die Anschlüsse. Die Anbindungen des alten Shops laufen in Shopware 6 nicht weiter. Wir bauen sie neu, testen sie im Parallelbetrieb und stellen sie gemeinsam mit dem Shop um.
Wie wir Anbindungen grundsätzlich bauen, steht auf der Seite zur Schnittstellenentwicklung.
- Artikel und Varianten
- Bestände und Verfügbarkeit
- Preise und Preislisten
- Bestellungen und Status
- Kundendaten
- Versand und Sendungsnummern
- Rechnungen und Buchhaltung
- Marktplätze
Was bei Schnittstellen in der Migration entscheidet
Die Programmierschnittstelle von Shopware 6 ist eine andere
Anbindungen, die für Shopware 5 gebaut wurden, sprechen eine Schnittstelle an, die es in Shopware 6 nicht mehr gibt. Jede Anbindung wird deshalb neu aufgesetzt. Das ist Aufwand, aber auch die Gelegenheit, alte Notlösungen zu ersetzen: Fehlerbehandlung, Wiederholungen und Protokolle gehören von Anfang an dazu.
Parallelbetrieb vor dem Umstelltag
Eine Schnittstelle sollte nicht am Tag des Go-live zum ersten Mal echte Daten sehen. Wir lassen die neue Anbindung vor dem Umstelltag gegen das Testsystem laufen und gleichen Bestände, Preise und Bestellungen mit dem alten Shop ab. Abweichungen fallen so auf, bevor Kunden sie bemerken.
Probeläufe ohne Risiko für das ERP
Viele ERP-Systeme laufen nur als eine produktive Instanz. Wir klären deshalb früh, wie die Anbindung geprüft wird, ohne echte Bestellungen oder Bestände zu verändern: über Testmandanten, gekennzeichnete Testbestellungen oder eine gespiegelte Umgebung.
Plugins: Inventur vor der Migration, Ersatz nach Plan.
Im alten Shop stecken oft Dutzende Erweiterungen, von denen niemand mehr genau weiß, was sie tun. Wir listen jede Funktion auf und prüfen, ob Shopware 6 sie im Standard mitbringt, ob es ein gepflegtes Plugin gibt oder ob eine eigene Entwicklung die sauberere Lösung ist.
Eine Migration ist der beste Zeitpunkt, Plugins loszuwerden, die der Shop nicht mehr braucht.
Plugin-Inventur anfragenWas bei Plugins in der Migration wirklich zählt
Das Plugin-Ökosystem hat eine Lücke
Nicht jedes Shopware-5-Plugin existiert auch für Shopware 6. Manche Hersteller haben ihre Erweiterungen portiert, andere haben aufgehört oder bieten nur eine eingeschränkte SW6-Version an. Wer vor der Migration keine vollständige Plugin-Inventur macht, entdeckt fehlende Funktionen oft erst, wenn der neue Shop bereits im Aufbau ist – und muss dann entweder Alternativen finden, auf Funktionen verzichten oder individuelle Entwicklung einplanen. Diese Inventur gehört in die allererste Projektphase.
Standard, Plugin oder eigene Entwicklung
Shopware 6 bringt Funktionen mit, für die Shopware 5 noch ein Plugin brauchte. Rule Builder, Flow Builder und Erlebniswelten ersetzen viele alte Erweiterungen. Wo der Standard nicht reicht, prüfen wir zuerst ein gepflegtes Plugin und entwickeln nur dann selbst, wenn es eure Abläufe sauberer, schneller oder wartbarer abbildet.
Rankings und Ladezeit gehören in den Migrationsplan, nicht auf die Nachbesserungsliste.
Die meisten Sichtbarkeitsverluste nach einer Migration entstehen durch fehlende Weiterleitungen und einen langsameren Shop. Beides lässt sich planen. Wir sichern die Rankings vor dem Go-live und richten Shopware 6 so ein, dass der neue Shop schneller ist als der alte.
SEO-Migration
Performance
Was bei SEO und Performance in der Migration zählt
URL-Strukturen unterscheiden sich grundlegend
Shopware 5 und Shopware 6 generieren SEO-URLs nach unterschiedlichen Regeln. Kategorienamen, Produktpfade und Filterkombinationen sehen in SW6 anders aus als in SW5 – selbst wenn die Inhalte identisch sind. Das bedeutet: jede bestehende URL aus SW5 braucht eine sauber gepflegte 301-Weiterleitung auf die neue SW6-URL. Fehlt auch nur eine relevante Kategorie- oder Produktseite in der Redirect-Map, verliert der Shop dieses Ranking dauerhaft. Ein vollständiges URL-Crawl des alten Shops vor der Migration ist deshalb kein optionaler Schritt, sondern Pflicht.
Shopware 6 kann ohne Optimierung langsamer sein als Shopware 5
Das klingt kontraintuitiv, ist aber eine bekannte Erfahrung aus der Praxis. Shopware 6 basiert auf Symfony und hat durch seine modulare Architektur mehr Overhead als Shopware 5. Ohne korrekt konfigurierten HTTP-Cache, ohne Elasticsearch für die Suche und ohne optimierte Queue-Einstellungen ist ein frisch aufgesetzter Shopware-6-Shop oft langsamer als sein Vorgänger. Performance-Optimierung ist in SW6 kein Feinschliff nach dem Launch – sie muss Teil des Setups sein.
Migrationsprojekte aus der Praxis


Shopware-6-Migration
STG

Shopware-Relaunch
Finn-Food.de
Weitere Projekte ansehen

Shopware-Relaunch
Wacker’s Kaffee

Auf Shopware 6 migrieren oder zu Shopify wechseln?
Wer sein altes Shopsystem verlässt, muss nicht automatisch bei Shopware landen. Wir entwickeln beide Systeme und empfehlen das, was zu Sortiment, Abläufen und Team passt.
Die Migration auf Shopware 6 passt, wenn …
Der naheliegende Weg für gewachsene Shops mit Sonderlogik und Schnittstellen.
Der Wechsel zu Shopify passt, wenn …
Sinnvoll, wenn weniger Technik im Alltag wichtiger ist als individuelle Logik.
Wir beraten ohne Systemvorliebe. Den ausführlichen Vergleich gibt es im Beitrag Shopify vs. Shopware, den Unterschied der Versionen im Beitrag Shopware 5 vs. 6.
Systementscheidung prüfen lassenShopware-Migration aus Bielefeld für OWL und ganz Deutschland.
Webcellent sitzt in Bielefeld und begleitet Migrationen für Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe und ganz Deutschland. Die Abstimmung läuft remote, Workshops zu Datenmodell und Abläufen machen wir bei Bedarf vor Ort.
Alle weiteren Shopware-Leistungen, von Plugin-Entwicklung bis Betreuung, findet ihr bei unserer Shopware Agentur.
Persönlich erreichbar
In den Phasen Audit und Abnahme sitzen wir auf Wunsch mit euch an einem Tisch, in Bielefeld, in OWL oder bei euch vor Ort.
Mehr als Datenübertragung
Wir verbinden die Migration mit Schnittstellen, Produktdaten, SEO und Performance, statt nur Daten von A nach B zu schieben.
Neben dem Tagesgeschäft
Wir kennen gewachsene Systeme und knappe Ressourcen im Mittelstand. Die Migration läuft neben eurem Tagesgeschäft, nicht dagegen.
Remote strukturiert
Testsystem, Abnahmen und technische Abstimmung laufen remote, mit festen Terminen und einem Ansprechpartner.
So läuft eure Shopware-Migration ab.
Sieben Schritte, ein festes Team und ein Umstelltag, der vorher geprobt wurde. Kleine Shops ziehen ab vier Wochen um, im Durchschnitt dauert eine Migration rund drei Monate.
Audit
Wir prüfen Version, Theme, Plugins, Datenmodell, Schnittstellen, SEO, Tracking und Performance des bestehenden Shops.
Konzept
Wir legen fest, was übernommen, ersetzt oder neu gebaut wird, und planen Datenmodell, URL-Zuordnung und Reihenfolge.
Aufbau
Wir setzen Shopware 6 auf und entwickeln Theme, Erlebniswelten, Plugins und individuelle Funktionen.
Datenmigration
Wir übertragen Produkte, Kunden und Bestellungen in Probeläufen und gleichen sie mit dem alten Shop ab.
Schnittstellen
Wir binden ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand und Zahlung an und testen sie im Parallelbetrieb.
Abnahme
Wir testen Checkout, Weiterleitungen, Tracking, Datenflüsse und mobile Nutzung und nehmen den Shop mit euch ab.
Go-live
Umstellung zum festen Zeitpunkt mit Nachmigration, danach Überwachung von Indexierung, Performance und Betrieb.

Mit diesen Menschen arbeitet ihr zusammen.
Wir sind Christopher, Daniel, Michael und Justin – das Team hinter Webcellent. Wir bringen Erfahrung aus eigenen Shopify-Shops, langjähriger Shopware-Entwicklung und individuellen Softwareprojekten mit.
Gemeinsam entwickeln wir Websites, Shops, interne Tools und Webanwendungen und verbinden sie bei Bedarf über Schnittstellen mit euren bestehenden Systemen. Jeder bringt seinen Schwerpunkt ein, damit die Lösung zu eurem Unternehmen und euren Abläufen passt. Dabei sprecht ihr direkt mit den Menschen, die euer Projekt umsetzen.
Eine Migration, nach der der Shop nicht gleich wieder umgebaut werden muss.
Plugin-Inventur statt Plugin-Wildwuchs
Daten, Technik und SEO aus einer Hand
Weiterleitungen, Tracking und Schnittstellen von Anfang an eingeplant
Probeläufe statt Überraschungen am Umstelltag
Erfahrung aus Migrationen von Shopware 5, WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify
Betreuung, die nach dem Go-live weitergeht
Häufige Fragen zur Shopware-Migration
Was kostet eine Shopware-Migration?
Migrationen starten bei uns ab 5.000 €. Den größten Einfluss auf den Preis haben Datenmenge und Datenqualität, die Größe des Shops, die Zahl der Plugins und Schnittstellen und die Frage, ob das Design neu entsteht. Ein technischer Audit oder ein Konzept startet ab 2.500 € und liefert eine belastbare Aufwandsschätzung.
Wie lange dauert eine Migration auf Shopware 6?
Kleine Shops ziehen ab vier Wochen um, im Durchschnitt dauert eine Migration rund drei Monate, also etwa zwölf Wochen. Entscheidend ist, wie viele Daten übertragen werden, wie groß der Shop ist und wie viele Seiten, Plugins und Schnittstellen er hat. Der Umstelltag selbst wird vorher geprobt.
Können wir Shopware 5 einfach weiter betreiben?
Technisch läuft der Shop weiter, aber seit Juli 2024 gibt es für Shopware 5 keine Sicherheitsupdates mehr. Dazu kommen Plugins, die nicht mehr gepflegt werden, und PHP-Versionen, die auslaufen. Je länger der Wechsel wartet, desto größer wird der Abstand zwischen altem und neuem System.
Bleiben unsere Google-Rankings nach der Migration erhalten?
Das ist das Ziel jeder Migration. Wir crawlen den alten Shop vollständig, leiten jede relevante Adresse per 301 auf die neue um, übernehmen Seitentitel, Beschreibungen und strukturierte Daten und beobachten nach dem Go-live Indexierung und Fehlerseiten. Schwankungen in den ersten Wochen sind normal, dauerhafte Verluste entstehen fast immer durch fehlende Weiterleitungen.
Welche Daten werden bei der Migration übernommen?
Produkte, Varianten, Eigenschaften, Medien, Kategorien, Kunden und Bestellungen. Freitextfelder, Regelpreise, Einkaufswelten und Plugin-Einstellungen überträgt der Migrations-Assistent nicht automatisch; dafür schreiben wir eigene Importe oder bauen die Inhalte in Shopware 6 neu auf.
Was passiert mit unseren Plugins?
Wir machen vor der Migration eine vollständige Inventur. Für jede Funktion prüfen wir, ob Shopware 6 sie im Standard mitbringt, ob es ein gepflegtes Plugin gibt oder ob eine eigene Entwicklung sinnvoller ist. Funktionen, die niemand mehr braucht, ziehen nicht mit um.
Müssen wir bei der Migration das Design neu machen?
Das Theme entsteht in Shopware 6 in jedem Fall neu, weil sich die Technik geändert hat. Ob es dem alten Design folgt oder neu gestaltet wird, entscheidet ihr. Wir haben beides umgesetzt: bei STG mit vorgegebenem Design, bei Wacker's Kaffee und Finn-Food mit neuem.
Ist der Shop während der Migration offline?
Nein. Der alte Shop läuft weiter, bis der neue abgenommen ist. Für den Umstelltag planen wir einen festen Zeitpunkt, eine letzte Nachmigration und einen Rückfallplan. Die Umstellung legen wir in eine umsatzschwache Zeit.
Migriert ihr auch von WooCommerce, Magento, JTL-Shop oder Shopify?
Ja. Neben Shopware 5 migrieren wir von WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify auf Shopware 6. Den Shop von Fördermaterial Hasenbein haben wir zum Beispiel von WooCommerce auf Shopware 6 gebracht, mit Produktdaten, Kundenkonten und URLs. Im Audit prüfen wir, welche Daten sich direkt übernehmen lassen.
Was passiert mit unseren Schnittstellen zu ERP und Warenwirtschaft?
Sie werden für Shopware 6 neu aufgebaut, weil sich die Programmierschnittstelle geändert hat. Wir testen sie im Parallelbetrieb gegen das Testsystem und stellen sie gemeinsam mit dem Shop um.
Betreut ihr den Shop nach der Migration weiter?
Ja. Nach dem Go-live beobachten wir Indexierung, Fehlerseiten und Ladezeiten und beheben, was im Betrieb auffällt. Danach übernehmen wir Updates, Weiterentwicklung und Optimierung, als einzelne Aufträge oder mit festem Monatskontingent.
Shopware 6 oder Shopify: wohin sollen wir wechseln?
Das hängt von Sortiment, Abläufen und Team ab. Shopware 6 passt bei individueller Logik, Geschäftskunden und engen Schnittstellen, Shopify bei standardisierten Abläufen und wenig technischem Betrieb. Wir entwickeln beide Systeme und beraten ohne Systemvorliebe.
Lasst uns prüfen, wie eure Shopware-Migration ohne Daten- und Rankingverlust gelingt.
Dein Ansprechpartner
Christopher Diamant
Geschäftsführer & Inhaber
- Erste Einschätzung zu Idee, Scope und Aufwand
- Direkter Austausch mit Entwicklern
- Kein Vertriebsdruck, sondern ehrliche Einordnung
- Erfahrung aus Software-, Shop- und Schnittstellenprojekten





