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In Zeiten von Twitter, Facebook und Co. kommt nicht selten die Fragestellung auf, wie es um den Standpunkt E-Mail-Marketing steht.

Investments im E-Mail-Marketing

Sicherlich stellt sich so manch einer die Frage, ob durch Social Communities die E-Mail-Interaktion abnimmt und sich das Investment in diesem Bereich, gerade als Neueinsteiger, überhaupt noch lohnt. Ganz im Gegenteil zu der Annahme, dass die E-Mail-Kommunikation vielleicht abnehmen wird, zeigen Untersuchungen der AGOF sowie anderer Unternehmen, dass durch Social Communities das Kommunikationsinstrument E-Mail sogar richtig beflügelt wird. Nicht zuletzt könnte das daran liegen, dass 63 % der Nutzer für Social Communities und Newsletter Abonnements die gleiche E-Mail Adresse nutzen und dadurch der Posteingang zum Lesen von Benachrichtigungsmeldungen häufiger frequentiert wird.

E-Mail-Marketing macht nicht selten 30 % des Gesamtumsatzes der Unternehmen aus und ist darüber hinaus hoch effizient und messbar. Mit dem richtigen Konzept, einer strukturierten Herangehensweise und der richtigen Newsletter-Anwendung kann man auch heutzutage noch beruhigt der These "Das Geld steckt in der Liste" Glauben schenken.

E-Mail als Kommunikationsinstrument

Die E-Mail wird unserer Meinung nach noch viele Jahre das Online-Kommunikationsinstrument Nr. 1 bleiben, was einfach daran liegt, dass sie einen langen Etablierungsweg hinter sich gelegt hat, heutzutage sehr weit verbreitet ist und technisch viele Möglichkeiten bietet (Plattformunabhängigkeit, HTML E-Mails etc.). Plattformen wie z.B. Facebook setzen voraus, dass auch die zu kontaktierende Person einen Facebook Account besitzt. Je weniger man mit dem PC zu tun hat, desto wichtiger werden Personen unserer Einschätzung nach auf gleiche Lösungen setzen und nicht für jeden Aspekt die beste Alternative nutzen. Unter diesem Gesichtspunkt müsste man auch den Business Sektor betrachten, in dem die E-Mail innerhalb der nächsten Jahre wohl nicht wegzudenken ist und eine plattformgetriebene Alternative hier viele Hürden, nicht nur im Bereich Datenschutz, zu überwinden hätte.

Social-Media-Potentiale im E-Mail-Marketing nutzen

Social Media ist kein Problem sondern eine Chance. Dies hat auch der Newsletter Anbieter CleverReach* früh verstanden und bot als einer der ersten Anbieter passende Social-Media-Integrationen:

  • Facebook Formular: Einfach der eigenen Seite eine Anwendung hinzufügen und das Newsletter-Anmeldeformular erscheint auf der Facebook-Seite.
  • Facebook Like-Button: Per Klick kann der Facebook Like-Button in der E-Mail eingebaut werden.
  • Kommentare: Empfänger können via Facebook den Newsletter kommentieren, wodurch sich dieser automatisch verbreitet.
  • Social Tracking: Social-Media-Report für Facebook & Twitter.
  • Social Sharing: Einfach E-Mail-Marketing mit Social Communities wie z.B. XING, Facebook, MySpace, LinkedIn und Twitter verbinden (Share Links)

* bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link

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